09.01.2019
Immunsystem

Man kann seine Abwehrkräfte mit verschiedenen Methoden oder Mitteln tatkräftig unterstützen. Stellen sich erste Krankheitssymptome wie ein Kratzen im Hals oder leichte Kopf- und Gliederschmerzen ein, ist es empfehlenswert mit Gegenmassnahmen nicht lange abzuwarten. So kann ein weiteres Ausbreiten der Symptome möglicherweise verhindert werden. Viel Schlaf, mehr Ruhe und eine genügende Flüssigkeitszufuhr kann bereits einiges bewirken. Gemäss Untersuchungen behandeln Herr und Frau Schweizer ihre ersten Grippeanzeichen aber oft mit Schmerzmitteln wie „Paracetamol“ oder „Ibuprofen“. Diese lindern zwar die lästigen Symptome, sind aber wenig hilfreich gegen die Infektion selbst, da sie weder antiviral (gegen Viren) wirken, noch das Immunsystem unterstützen. Es gibt im Pflanzenbereich gute Helfer für unsere Abwehrkräfte. Einer davon ist:

Echinacea purpurea – roter Sonnenhut

Der Klassiker zur Aktivierung unseres Immunsystems ist Echinacea. Neueste Studien belegen, dass der rote Sonnenhut (nur Extrakte aus den frischen, oberirdischen Pflanzenteilen) auch sehr gut antiviral wirkt. Dies bewirkt vor allem bei Atemwegsinfektionen eine signifikante Verminderung der möglichen Komplikationen wie Bronchitis, Sinusitis, Lungenentzündung etc., welche oft mit Antibiotika behandelt werden. Bei den ersten Erkältungsanzeichen sollte mit der Einnahme von Echinacea begonnen werden. Für Menschen mit deutlicher Erkältungsneigung, z.B. durch chronischen Schlafmangel, Stressbelastung oder durch Rauchen, hat sich eine stete Einnahme von Sonnenhut über vier Monate als besonders wirksam gezeigt. Das wiederholte Auftreten von Infektionen konnte auf die Hälfte reduziert werden.

Zur Stärkung des Immunsystems sind auch Vitamine, Mineralstoffe und Omega-3 Fettsäuren sehr wichtig. Die Einnahme eines Aufbaupräparats im Herbst und Winter macht daher sehr viel Sinn. Bei Erkältungen kann man das Immunsystem gezielt mit Vitamin C und Zink unterstützen.

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